Wanderbericht 20.03.2013 - "Vom Friedhof Edenkoben zur Klausentalhütte" Drucken

Am Frühlingsanfang trafen sich 15 Wanderinnen und Wanderer um 13 Uhr am Friedhof Edenkoben – trotz nicht frühlingshaftem Wetter. Zunächst ging es Richtung Norden, an der BG Chemie vorbei nach Maikammer-Alsterweiler.
Wanderführer: Franz & Maria Seebach
Wanderbericht: Herrmann Gärtner

Hier trafen wir auf noch zwei Wanderinnen. Wir wanderten weiter, das Hambacher Schloß, sowie einen Regenbogen vor uns. Dann bogen wir ab in Richtung Klausental zur Hütte. Dort angekommen begrüßte uns ein ohrenbetäubender Lärm. Es tanzten etwa 8 bis 10 ältere Paare zu dieser lauten Discomusik. Hier fiel mir der Spruch von Wilhelm Busch ein:

„Musik wird störend oft empfunden, derweil sie mit Geräusch verbunden“

Unsere Wanderführer Franz und Maria Seebach hatten glücklicherweise einen Raum im hinteren Bereich der Hütte reservieren lassen, so dass wir vom Lärm verschont blieben. Beim Bestellen der Speisen und Getränke mussten wir jedoch der Wirtin unsere Bestellung ins Ohr schreien ! Im hinteren Raum konnten wir ungestört plaudern, essen und trinken. Um 16 Uhr brachen wir zur Heimwanderung auf. Es ging zunächst Richtung St. Martin über einen schönen Panoramaweg oberhalb von Maikammer mit herrlichem Blick auf die Rheinebene. In St. Martin verabschiedeten wir die Inge – die mit dem Bus nach Neustadt fuhr. Wir wanderten weiter nach Edenkoben zum Ausgangspunkt Friedhof. Die Wanderung von etwa 10 km war trotz vereinzelten leichten Regenschauern ein gelungener und schöner Nachmittag.